Alphörner statt Kirchenglocken

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Ein bisschen wie der Himmel auf Erden fühlte es sich an, als die Alphörner von der Bläsergruppe Klettgau den Gottesdienst eröffneten. Aber eigentlich müsste man sagen: den Gottesdienst weiterführten. Denn das herrlich angenehme Stück Wald unter dem schützenden Blätterdach und der Blick in die Weiten des Klettgaus luden schon zuvor zur stillen Meditation.
Karin Baumgartner-Vetterli,
Im Gottesdienst ging es dann auch um den Himmel auf Erden, um jenen, der uns unerwartet in besonderen Augenblicken zufällt, aber auch um jenen, für den wir uns einsetzen können. Wie man zu den Schlüsseln zum Himmel auf Erden kommt, schilderte abschliessend eine eindrückliche Geschichte. Immer wieder klangen die Alphörner unter der Leitung von Vaclav Medlik, begeistert beklatscht. Manches "so schön!" wurde gemurmelt. Doris Klingler begleitete auf dem Akkordeon die Volkslieder und spielte wunderbar auf beim anschliessenden Zmorge.

Das Buffet war wunderbar angerichtet und passte bestens zum Thema "Himmel auf Erden". Es fehlte nichts und es schmeckte herrlich. Eine friedlich-fröhliche Stimmung erfüllte die Lichtung auf dem Randen. Diese heitere Zufriedenheit ist der grösste Dank für den Kirchenstand Siblingen und die Hauptinitiantin Ines Brändli, und die treuen Helfer und Helferinnen, die alle Hände voll zu tun hatten, um diesen beliebten Anlass möglich zu machen. Im frühen Nachmittag war es dann langsam auch im Schatten zu heiss, und man machte sich auf, talwärts - nicht ohne ein anerkennenden Wort für die engagierten Helfer und Helferinnen. Für sie begann das grosse Aufräumen. Tolle Erinnerungen an den überaus gelungenen Randezmorge aber bleiben, auch wenn sich Füchse und Hasen wieder tummeln auf der Lichtung!
Randezmorge 2019
01.07.2019
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