Klettgauer Kirchenstandshöck im Kichgemeindehaus Beringen

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Mit Donner und Blitzen begann am Freitag, 19. Juni, der gemeinsame Höck der Klettgauer Kirchenstände und Pfarrpersonen im Kirchgemeindehaus. Pfarrerin Jutta Schenk begrüsste die Gäste herzlich und musste ihre Stimme erheben, damit sie trotz des prasselnden Regens gut zu hören war.
Fabienne Anghel,
Endlich Regen – Hoffnung für die Natur. Genau diese Hoffnung prägte auch das Treffen: Hoffnung für die reformierte Kirche im Klettgau. Im Austausch darüber, was die Kirchgemeinden aktuell beschäftigt, wohin sie sich entwickeln möchten und welche Themen sie derzeit bewegen, wurden kreative Lösungen und neue Ideen sichtbar. Es wurde von Projekten wie «Kirche von morgen» umgesetzt wird berichtet, aber auch ganz neue Gedanken zur zukünftigen Ausrichtung eingebracht.

Eines wurde dabei besonders deutlich: Die Kirchgemeinden werden künftig näher zusammenrücken und verstärkt zusammenarbeiten. Daraus entstehen neue Möglichkeiten und Chancen. Wie uns das die Junge Kirche Klettgau auch bereits vorlebt.

Es ist eine spannende Zeit des Umbruchs, die trotz aller Herausforderungen auch mit Zuversicht angenommen wird. Dies zeigte sich in den vielen angeregten und fröhlichen Gesprächen.

Den Abend rundeten Ooy, Harry und Mora Krämer aus Beringen mit ihren legendären, köstlichen Frühlingsrollen ab. Gut gelaunt und motiviert traten die Kirchenstände und Pfarrpersonen, rund 28 Personen aus den Gemeinden Wilchingen, Hallau, Oberhallau, Neunkirch, Gächlingen, Beggingen, Siblingen, Löhningen-Guntmadingen, Buchberg-Rüdlingen und Beringen den Heimweg an.

Wir sind gespannt, was die Zukunft bringen wird und wie wir den Wandel unserer Kirchgemeinden im Klettgau gemeinsam gestalten werden.